Referenzen

Unsere Use Cases im Überblick

Vertraulichkeit ist für uns selbstverständlich. Unsere Kunden werden deshalb nicht genannt.
QMH betreut OEMs, Tier-1-Zulieferer und mittelständische Industrieunternehmen- ganz nach Ihren Bedürfnissen.

ISO 9001

Einführung der ISO 9001 und 14001

Ausgangssituation

Kundenanforderung nach Zertifizierung des Unternehmens.

Ergebnis

Erfolgreiche Zertifizierung

Kategorie

ISO 9001

Branche

Dienstleistungen

Unternehmen

Dienstleistung bei der Fernerkundung und Vermietung von Equipment

Ansprechpartner

Dr. Tobias Montag

Ausgangssituation

Kundenanforderung nach Zertifizierung des Unternehmens.

Herausforderung

Internationales kleines Team mit unterschiedlichen kulturellen Besonderheiten und Start-Up-Charakter. QMH konnte durch pragmatische Herangehensweise, starke Sach- und Prozessorientierung sowie gutes Zusammenarbeitsmodell punkten.

Lösungsansatz

Gap-Analyse und Abarbeitung von Arbeitspaketen in Workshops

Ergebnis

Erfolgreiche Zertifizierung

Dr. Tobias Montag, Senior Consultant

Dr. Tobias Montag

Senior Consultant

M

ISO 9001

Einführung der ISO 9001 und 14001

Ausgangssituation

Erweiterung des existierenden Managementsystems zur ISO 9001 und zusätzlich Einführung der ISO 14001

Ergebnis

Erfolgreiche Zertifizierung

Kategorie

ISO 9001

Branche

Dienstleistungen

Unternehmen

Baudienstleister in Deutschland

Ansprechpartner

Dr. Tobias Montag

Ausgangssituation

Erweiterung des existierenden Managementsystems zur ISO 9001 und zusätzlich Einführung der ISO 14001

Herausforderung

Wunsch nach ISO 9001 mit gleichzeitig notwendiger langfristiger Transformation der Aufbauorganisation. QMH konnte durch Expertise sowohl in ISO 9001 als auch strategischer Beratung bzgl. Unternehmensentwicklung punkten.

Lösungsansatz

Gap-Analyse und Abarbeitung von Arbeitspaketen in Workshops

Parallele Beratung bei der Unternehmensentwicklung

Ergebnis

Erfolgreiche Zertifizierung

Dr. Tobias Montag, Senior Consultant

Dr. Tobias Montag

Senior Consultant

M

ISO 9001

Handelshaus – Einführung der ISO 9001

Ausgangssituation

Strategische Positionierung durch ISO 9001 Zertifizierung

Ergebnis

Erfolgreiche Zertifizierung

Kategorie

ISO 9001

Branche

Handel

Unternehmen

Norddeutsches, etabliertes Handelshaus

Ansprechpartner

Dr. Tobias Montag

Ausgangssituation

Strategische Positionierung durch ISO 9001 Zertifizierung

Herausforderung

Anpassung der ISO 9001 für das spezifische Unternehmen in Richtung ausreichende Flexibilität trotz der geforderten Standardisierung

Lösungsansatz

Gap-Analyse und Abarbeitung von Arbeitspaketen in Workshops

Ergebnis

Erfolgreiche Zertifizierung

Dr. Tobias Montag, Senior Consultant

Dr. Tobias Montag

Senior Consultant

M

Lieferantenmanagement/Großprojekte

Interims-Qualitätsleitung

Ausgangssituation

Akute Vakanz in der Führungsrolle

Ergebnis

Unterstützung in einer schwierigen Phase, Aufbau eines stark risikoorientierten Berichtswesens

Kategorie

Lieferantenmanagement/Großprojekte

Branche

Haushalts- und Gewerbegeräte

Unternehmen

Geschäftseinheit eines multinational agierenden Unternehmens mit 23.500 Mitarbeitern

Ansprechpartner

Dr. Tobias Montag

Ausgangssituation

Akute Vakanz in der Führungsrolle

Herausforderung

Zeitlich sehr kurzfristige Anfrage für die Phase der Inverkehrbringung eines neuen Produktes. QMH konnte durch gute Kenntnis des Kunden, langfristig gutes Bestandskundenverhältnis und flexible Steuerung der Ressourcen punkten.

Lösungsansatz

Sichtung der Lage mittels risikobasiertem Ansatz

Starke Priorisierung der zeitlichen Abarbeitung

Ergebnis

Unterstützung in einer schwierigen Phase, Aufbau eines stark risikoorientierten Berichtswesens

Dr. Tobias Montag, Senior Consultant

Dr. Tobias Montag

Senior Consultant

M

Lieferantenmanagement/Großprojekte

RPAS Auditierung seit 10 Jahren von Lieferanten weltweit für die Vergabeentscheidung im Bereich HuD

Ausgangssituation

Lieferanten-Bewertung durch Assessment-Standard überwiegend in Asien.

Ergebnis

Mit dem QMT abgestimmtes und dokumentierter Assessment-Report.

Kategorie

Lieferantenmanagement/Großprojekte

Branche

Automobile

Unternehmen

Weltweiter OEM mit ca. 160.000 MA

Ansprechpartner

Achim Sokat

Ausgangssituation

Lieferanten-Bewertung durch Assessment-Standard überwiegend in Asien.

Herausforderung

Planung durch den Kunden recht kurzfristig.

Lösungsansatz

Assessment planen, durchführen und dokumentieren.

Ergebnis

Mit dem QMT abgestimmtes und dokumentierter Assessment-Report.

Dr. Tobias Montag, Senior Consultant

Achim Sokat

Senior Consultant

M

IATF 16949

Hersteller elektronischer Geräte in Hamburg — Tisax & IATF

Ausgangssituation

Neue Kundenanforderungen TISAX-Assessment und IATF 16949

Ergebnis

Zertifizierung und Assessment erfolgreich

Kategorie

IATF 16949

Branche

Elektronik

Unternehmen

KMU mit rund 40 Beschäftigten, das verstärkt im Automotivebereich operieren will

Ansprechpartner

Robert Klein

Ausgangssituation

Neue Kundenanforderungen TISAX-Assessment und IATF 16949

Herausforderung

Implementierung von zwei umfangreichen Normen in einem relativ kleinen KMU

Lösungsansatz

Strukturiertes Schritt-für-Schritt-Vorgehen

Ergebnis

Zertifizierung und Assessment erfolgreich

Dr. Tobias Montag, Senior Consultant

Robert Klein

Senior Consultant

M

ISO 13485

Schnellaufbau eines vollumfänglichen QMS nach ISO 9001 und ISO 13485 zur kurzfristigen Produktions- und Lieferfähigkeit von OP-Masken während der Corona-Pandemie

Ausgangssituation

Ein Hersteller medizinischer OP-Masken stand zu Beginn der Corona-Pandemie unter hohem Zeitdruck, da die Nachfrage rasant anstieg und die sofortige Zertifizierungsfähigkeit gefordert war. Für die Herstellung und Lieferung an medizinische Einrichtungen waren ein normkonformes Qualitätsmanagementsystem sowie die Nachweise gemäß ISO 9001 und ISO 13485 zwingend notwendig. Ein formales QMS existierte jedoch nur in Ansätzen, Prozesse waren nicht dokumentiert und Verantwortlichkeiten nicht klar definiert.

Ergebnis

Innerhalb kürzester Zeit wurde ein voll funktionsfähiges, normkonformes QMS aufgebaut, das die sofortige Zertifizierungsfähigkeit nach ISO 9001 und ISO 13485 ermöglichte. Das Unternehmen konnte die OP-Maskenproduktion stabil hochfahren und medizinische Einrichtungen zuverlässig versorgen. Auditfähigkeit, Prozesssicherheit und regulatorische Konformität wurden nachhaltig hergestellt.

Kategorie

ISO 13485

Branche

Medizinprodukthersteller

Unternehmen

Produzent medizinischer OP- und FFP2-Masken mit ca. 32 Mitarbeitenden am Standort Hamburg

Ansprechpartner

Ausgangssituation

Ein Hersteller medizinischer OP-Masken stand zu Beginn der Corona-Pandemie unter hohem Zeitdruck, da die Nachfrage rasant anstieg und die sofortige Zertifizierungsfähigkeit gefordert war. Für die Herstellung und Lieferung an medizinische Einrichtungen waren ein normkonformes Qualitätsmanagementsystem sowie die Nachweise gemäß ISO 9001 und ISO 13485 zwingend notwendig. Ein formales QMS existierte jedoch nur in Ansätzen, Prozesse waren nicht dokumentiert und Verantwortlichkeiten nicht klar definiert.

Herausforderung

Die größte Herausforderung lag in der extrem kurzen Umsetzungszeit, der gleichzeitig notwendigen Prozessstabilität und der strengen regulatorischen Anforderungen für Medizinprodukte. Die Organisation musste gleichzeitig Produktion hochfahren, regulatorische Vorgaben erfüllen, Dokumentationen erstellen und Mitarbeitende qualifizieren. Zudem fehlten etablierte QMS-Strukturen, sodass ein vollständiger Systemaufbau parallel zum laufenden Betrieb erfolgen musste.

Lösungsansatz

Durchführung einer beschleunigten Gap-Analyse und Definition der erforderlichen Kernprozesse

Erstellung eines vollständigen Dokumentensystems mit SOPs, Verfahrensanweisungen und Formularen

Aufbau klarer Rollen, Verantwortlichkeiten und einer wirksamen Qualitätssteuerung

Einführung strukturierter Risiko- und Rückverfolgbarkeitsprozesse

Enge Zusammenarbeit mit Produktion, Qualitätssicherung und Management bis zur erfolgreichen Zertifizierung

Ergebnis

Innerhalb kürzester Zeit wurde ein voll funktionsfähiges, normkonformes QMS aufgebaut, das die sofortige Zertifizierungsfähigkeit nach ISO 9001 und ISO 13485 ermöglichte. Das Unternehmen konnte die OP-Maskenproduktion stabil hochfahren und medizinische Einrichtungen zuverlässig versorgen. Auditfähigkeit, Prozesssicherheit und regulatorische Konformität wurden nachhaltig hergestellt.

M

ISO 13485

Audit bei einem Logistikdienstleister inkl. Berichtserstellung

Ausgangssituation

Ein namhafter Hersteller aus der Medizintechnik beauftragte ein Audit bei einem externen Logistikdienstleister, nachdem externe Hinweise auf potenzielle regulatorische Risiken, insbesondere im Bereich Etikettenprozesse, bekannt wurden. Der Logistikdienstleister übernimmt in diesem Zusammenhang keine regulatorische Verantwortung, wodurch der Hersteller weiterhin vollständig für die Einhaltung normativer Vorgaben (z. B. ISO 13485, FDA-Anforderungen) verantwortlich bleibt. Es existierten organisatorische und dokumentationsbezogene Schwachstellen, die kurzfristig bewertet werden mussten.

Ergebnis

Ein vollständig transparenter Überblick über den Compliance-Status beim Dienstleister; Identifikation sämtlicher relevanter Abweichungen in Bereichen wie Kennzeichnung, Risikoermittlung, Auftragsorganisation und Dokumentenlenkung; klare Handlungsempfehlungen zur unmittelbaren Risikominimierung; deutliche Erhöhung der regulatorischen Sicherheit für den Hersteller und Stärkung der Audit- und Behördenfähigkeit.

Kategorie

ISO 13485

Branche

Medizintechnik

Unternehmen

Internationale Holding mit ca. 31.000 MA

Ansprechpartner

Tim Wedel

Ausgangssituation

Ein namhafter Hersteller aus der Medizintechnik beauftragte ein Audit bei einem externen Logistikdienstleister, nachdem externe Hinweise auf potenzielle regulatorische Risiken, insbesondere im Bereich Etikettenprozesse, bekannt wurden. Der Logistikdienstleister übernimmt in diesem Zusammenhang keine regulatorische Verantwortung, wodurch der Hersteller weiterhin vollständig für die Einhaltung normativer Vorgaben (z. B. ISO 13485, FDA-Anforderungen) verantwortlich bleibt. Es existierten organisatorische und dokumentationsbezogene Schwachstellen, die kurzfristig bewertet werden mussten.

Herausforderung

Die Herausforderung bestand darin, unter hohem Zeitdruck ein umfassendes Bild der Prozess- und Compliance-Situation zu erhalten. Unterschiedliche Reifegrade in den Bereichen Labeling, Risikoermittlung, Dokumentenlenkung, Auftragssteuerung und Umgang mit Gebrauchsanweisungen erschwerten eine vollständige Bewertung. Zusätzlich musste der Hersteller regulatorische Risiken minimieren, da Abweichungen im Kennzeichnungsprozess unmittelbare Auswirkungen auf Audit- und Behördenanforderungen haben konnten.

Lösungsansatz

Durchführung eines vollständigen Gap-Audits vor Ort über zwei Tage

Systematische Erhebung von Evidenzen

Bewertung der Prozesse mithilfe einer standardisierten Risikobewertung

Klare Ableitung von Maßnahmenempfehlungen zur kurzfristigen Compliance-Sicherung, u. a. Vorschlag zur Bereitstellung einer qualifizierten Hersteller-Rolle zur formalen Prozessfreigabe

Erstellung eines strukturierten Auditberichts inklusive Priorisierung festgestellter Abweichungen und Verbesserungspotenziale

Ergebnis

Ein vollständig transparenter Überblick über den Compliance-Status beim Dienstleister; Identifikation sämtlicher relevanter Abweichungen in Bereichen wie Kennzeichnung, Risikoermittlung, Auftragsorganisation und Dokumentenlenkung; klare Handlungsempfehlungen zur unmittelbaren Risikominimierung; deutliche Erhöhung der regulatorischen Sicherheit für den Hersteller und Stärkung der Audit- und Behördenfähigkeit.

Dr. Tobias Montag, Senior Consultant

Tim Wedel

Senior Consultant & Vertrieb

M

ISO 9001

Reifegradanalyse des Qualitätsmanagementsystems (ISO 9001) inkl. Handlungsempfehlungen

Ausgangssituation

Ein produzierendes Unternehmen aus Hamburg verfügte über ein etabliertes ISO 9001-Qualitätsmanagementsystem, dessen Prozesse über Jahre „eingefahren“ wurden und in einzelnen Abteilungen stark voneinander abwichen. Das Management verfügte über nur begrenzte Transparenz zur tatsächlichen Anwendung des QMS und wünschte sich ein ganzheitliches, belastbares Verständnis der aktuellen Reife, Effizienz und Wirksamkeit des Systems sowie seiner Anwendung in den Fachbereichen.

Ergebnis

Ein klar bewertetes, nachvollziehbares Bild des aktuellen ISO 9001-QMS-Reifegrads; aufgedeckte Prozess- und Dokumentationsinkonsistenzen; abgestimmte, transparente Soll-Prozesse; konkrete, priorisierte Maßnahmen zur Harmonisierung und Verbesserung; erhöhte Management-Transparenz und bessere Steuerungsmöglichkeiten des Qualitätsmanagements.

Kategorie

ISO 9001

Branche

Klimatechnik - Raumkühlung

Unternehmen

Ein führender Pionier auf dem Gebiet der Kühllösungen für ausfallsichere Anwendungen und Rechenzentren mit Standort Hamburg

Ansprechpartner

Tim Wedel

Ausgangssituation

Ein produzierendes Unternehmen aus Hamburg verfügte über ein etabliertes ISO 9001-Qualitätsmanagementsystem, dessen Prozesse über Jahre „eingefahren“ wurden und in einzelnen Abteilungen stark voneinander abwichen. Das Management verfügte über nur begrenzte Transparenz zur tatsächlichen Anwendung des QMS und wünschte sich ein ganzheitliches, belastbares Verständnis der aktuellen Reife, Effizienz und Wirksamkeit des Systems sowie seiner Anwendung in den Fachbereichen.

Herausforderung

Herausfordernd war die fehlende einheitliche Systemtransparenz über Abteilungsgrenzen hinweg. Teilweise unbekannte oder unterschiedlich verstandene Abläufe, mangelnde Abstimmung zwischen Prozessen und Verantwortlichkeiten, sowie divergierende Umsetzungspraxen erschwerten ein einheitliches Qualitätsverständnis. Gleichzeitig bestand der Wunsch des Managements nach klaren, nachvollziehbaren Bewertungskriterien und Handlungsempfehlungen.

Lösungsansatz

Durchführung einer systematischen QMS-Analyse einschließlich Management- und Abteilungsinterviews

Dokumenten- und Prozessbewertung

Identifikation inkonsistenter Prozesse und nicht dokumentierter Arbeitsweisen

Transparenzschaffung durch strukturierte Prozessdarstellungen

Gemeinsame Workshops zur Abstimmung von Rollen, Verantwortlichkeiten und Soll-Prozessen.

Ergebnis

Ein klar bewertetes, nachvollziehbares Bild des aktuellen ISO 9001-QMS-Reifegrads; aufgedeckte Prozess- und Dokumentationsinkonsistenzen; abgestimmte, transparente Soll-Prozesse; konkrete, priorisierte Maßnahmen zur Harmonisierung und Verbesserung; erhöhte Management-Transparenz und bessere Steuerungsmöglichkeiten des Qualitätsmanagements.

Dr. Tobias Montag, Senior Consultant

Tim Wedel

Senior Consultant & Vertrieb

M

ISO 9001

Norddeutscher Wärmepumpenhersteller

Ausgangssituation

Kunde hat massive Abweichungen festgestellt und möchte, dass das Unternehmen ISO 9001 zertifiziert wird.

Ergebnis

Ein nach ISO 9001 zertifizierter Lieferant.

Kategorie

ISO 9001

Branche

Wärmepumpen

Unternehmen

Norddeutscher Wärmepumpenhersteller mit rund 40 MA

Ansprechpartner

Dr. Tobias Montag

Ausgangssituation

Kunde hat massive Abweichungen festgestellt und möchte, dass das Unternehmen ISO 9001 zertifiziert wird.

Herausforderung

Diskrepanz von Kundenerwartung auf der einen Seite (großes multinational agierendes Unternehmen) und nur mäßig vorhandenen Bereitschaft zur Änderung auf der anderen Seite. QMH hat durch Fachexpertise bzgl der Auslegung der ISO 9001 und mit intensivem Stakeholdermanagement beider Seiten gepunktet.

Lösungsansatz

Gap-Analyse und Abarbeitung von Arbeitspaketen in Workshops

Präsenz vor Ort und intensives Stakeholdermanagement

Ergebnis

Ein nach ISO 9001 zertifizierter Lieferant.

Dr. Tobias Montag, Senior Consultant

Dr. Tobias Montag

Senior Consultant

M

FMEA

Internationaler Automobilzulieferer – detaillierte Vorbereitung auf VDA 6.3 Kundenbesuch

Ausgangssituation

Alteingesessenes schwäbisches Unternehmen.
Projekt (Tunermodul, Car-Multimedia).
Verzug im Projekt. RGA nicht umgesetzt.
VDA 6.3 nur in Teilen umgesetzt.
FMEA nicht vollständig.

Ergebnis

Keine Rotpunkte beim Audit

Kategorie

FMEA

Branche

Telematik

Unternehmen

ca. 1.000 MA, Sende- und Empfangssysteme für die Kommunikation in und mit Fahrzeugen

Ansprechpartner

Jörg Steinhaus

Ausgangssituation

Alteingesessenes schwäbisches Unternehmen.
Projekt (Tunermodul, Car-Multimedia).
Verzug im Projekt. RGA nicht umgesetzt.
VDA 6.3 nur in Teilen umgesetzt.
FMEA nicht vollständig.

Herausforderung

Alteingesessenes schwäbisches Unternehmen, eingefahrene Organisation/Strukturen.
Schlechte/keine Kommunikation zum Kunden.
Herausforderung: Verständnis für die Erwartungshaltung des Kunden erzeugen.

Lösungsansatz

Moderation durch erfahrenen Projektleiter

Auditor mit Automotive-Erfahrung

VDA 6.3 (P2-P4) sehr granular besprochen/gereviewed

Ergebnis

Keine Rotpunkte beim Audit

Dr. Tobias Montag, Senior Consultant

Jörg Steinhaus

Senior Consultant

M

IATF 16949

Internationaler Automobilzulieferer – IATF 16949

Ausgangssituation

Implementierung der IATF 16949 Norm an einem bestehenden (Industrial-)Standort

Ergebnis

Erfolgreiche Zertifizierung

Kategorie

IATF 16949

Branche

Automobilzulieferer

Unternehmen

Internationale Holding mit ca. 112.000 MA

Ansprechpartner

Robert Klein

Ausgangssituation

Implementierung der IATF 16949 Norm an einem bestehenden (Industrial-)Standort

Herausforderung

Implementierung IATF innerhalb einer (9001-)Industrial-Umgebung

Lösungsansatz

Separate PLP, PEPs, Prüfungen etc.

IATF-Produktion nur an freigegebenen Maschinen mit dafür freigegeben Messmitteln

Räumliche Trennungen (z.B. Lager) Industrial <> Automotive

Ergebnis

Erfolgreiche Zertifizierung

Dr. Tobias Montag, Senior Consultant

Robert Klein

Senior Consultant

M

Lieferantenmanagement / Großprojekt

Elektronikkonzern & Tier-1 Automotive-Elektronikzulieferer – Deeskalationsprojekt bei deutschem Premium-OEM

Ausgangssituation

Keine stabilen, funktionierende Prozesse - Schwächen im QMS.
Zusätzlich sehr individuelle Probleme in der lieferanten-/kundenspezifischen Projekt-/Serienbearbeitung.

Ergebnis

Optimierte Prozesse.
Grüne/Positive Bewertung durch Kunden.
De-Eskalation des Lieferanten.

Kategorie

Lieferantenmanagement / Großprojekt

Branche

Automobilzulieferer

Unternehmen

Internationale Automobilzulieferer (LCD Displays) mit ca. 83.000 bzw. 58.000 MA

Ansprechpartner

Achim Sokat

Ausgangssituation

Keine stabilen, funktionierende Prozesse - Schwächen im QMS.
Zusätzlich sehr individuelle Probleme in der lieferanten-/kundenspezifischen Projekt-/Serienbearbeitung.

Herausforderung

Verbesserung, Ergänzung der Prozesse eines bestehenden QMS unter Berücksichtigung der Identifikation des Unternehmens.
Eskalationsbearbeitung mit sehr geringer Informationslage der genauen Tätigkeit.
Angespanntes Lieferanten-/Kundenverhältnis möglich.

Lösungsansatz

Jeweilige Anforderung in der Dreiecks-Beziehung mit LGE und PAG analysieren und zum Abschluss bringen.

Dabei Kunden-Anforderungen berücksichtigen und integrieren.

Ergebnis

Optimierte Prozesse.
Grüne/Positive Bewertung durch Kunden.
De-Eskalation des Lieferanten.

Dr. Tobias Montag, Senior Consultant

Achim Sokat

Senior Consultant

M

FMEA

Europäischer Flugzeughersteller – FMEA

Ausgangssituation

Hochkomplexe Entwicklungs- und Fertigungsprozesse; globale Engineering-Teams; hohe Dokumentations- und Nachverfolgbarkeitsanforderungen

Ergebnis

Deutlich verbesserte Nachvollziehbarkeit und Qualität der Risikoanalysen; vereinheitlichte FMEA-Methodik; Reduktion sicherheitskritischer Risiken

Kategorie

FMEA

Branche

Luft- und Raumfahrt

Unternehmen

Internationaler Luft- und Raumfahrt-Konzern mit ca. 150.000 MA

Ansprechpartner

Günter Nuss

Ausgangssituation

Hochkomplexe Entwicklungs- und Fertigungsprozesse; globale Engineering-Teams; hohe Dokumentations- und Nachverfolgbarkeitsanforderungen

Herausforderung

Luftfahrt-Projekte erfordern robuste und systematisierte Risikoanalysen. FMEAs waren uneinheitlich angewendet, teilweise historisch gewachsen. Kunde suchte methodische Kompetenz, Erfahrung mit sicherheitskritischen/komplexen Systemen, sowie professioneller Moderation im anspruchsvollen/kritischen Team-Umfeld.

Lösungsansatz

Analyse bestehender FMEA-Strukturen und Identifikation von Optimierungspotenzialen

Harmonisierung der Vorgehensweise für eine einheitliche und wirksame FMEA-Anwendung

Moderation interdisziplinärer FMEA-Workshops mit den beteiligten Fachbereichen

Entwicklung einer konsistenten Risiko- und Maßnahmenlogik

Coaching der Engineering-Teams sowie Sicherstellung einer auditfähigen Dokumentation

Ergebnis

Deutlich verbesserte Nachvollziehbarkeit und Qualität der Risikoanalysen; vereinheitlichte FMEA-Methodik; Reduktion sicherheitskritischer Risiken

Dr. Tobias Montag, Senior Consultant

Günter Nuss

Geschäftsführer

M

Training

Unternehmensweites Training zur Einführung eines FMEA-Prozesses

Ausgangssituation

Unterschiedliche RD-Abteilungen ohne einheitliche Methodik; besondere Merkmale wurden nicht konsequent abgeleitet; keine professionelle FMEA-Software im Einsatz

Ergebnis

Einheitlicher FMEA-Prozess, verbesserte Risikotransparenz, klare Logik für besondere Merkmale, ausgewählte und implementierte Software, geschulte Moderatoren mit nachhaltiger Anwendungskompetenz

Kategorie

Training

Branche

Maschinenbau

Unternehmen

Mittelständischer deutscher Hersteller

Ansprechpartner

Günter Nuss

Ausgangssituation

Unterschiedliche RD-Abteilungen ohne einheitliche Methodik; besondere Merkmale wurden nicht konsequent abgeleitet; keine professionelle FMEA-Software im Einsatz

Herausforderung

Fehlende Standardisierung führte zu hoher Varianz in FMEA-Bearbeitung. Kunde suchte methodische Expertise, Prozessdesign-Know-how sowie Erfahrung in der Auswahl und Einführung professioneller FMEA-Software. Zudem war Coaching der Moderatoren entscheidend, um nachhaltige FMEA-Anwendung sicherzustellen.

Lösungsansatz

Analyse bestehender Prozesse als Grundlage für die Neuausrichtung der FMEA

Design und Einführung eines harmonisierten FMEA-Workflows

Definition einer klaren Logik zur Ableitung besonderer Merkmale

Bewertung, Auswahl und Pilotierung geeigneter FMEA-Tools

Training, Coaching der Moderatoren sowie Begleitung des Rollouts

Ergebnis

Einheitlicher FMEA-Prozess, verbesserte Risikotransparenz, klare Logik für besondere Merkmale, ausgewählte und implementierte Software, geschulte Moderatoren mit nachhaltiger Anwendungskompetenz

Dr. Tobias Montag, Senior Consultant

Günter Nuss

Geschäftsführer

M

FMEA

Internationaler Medizintechnikhersteller – Moderation FMEA

Ausgangssituation

Parallel laufende Entwicklungsprojekte; unterschiedliche Teams aus Mechanik, Elektronik, Software und Produktion; FMEA-Methoden nicht einheitlich angewendet, insbesondere Schnittstelle zur FTA und FMEDA

Ergebnis

Effizientere und effektivere FMEA-Erstellung, verbesserte Teamzusammenarbeit CFT, klare Risikotransparenz inkl. Rest-Risiken; reduzierte Entwicklungsrisiken; auditfähige, strukturierte FMEA-Dokumentation

Kategorie

FMEA

Branche

Medizintechnik

Unternehmen

Norddeutscher Medizintechnik-Hersteller mit rund 16.000 MA

Ansprechpartner

Günter Nuss

Ausgangssituation

Parallel laufende Entwicklungsprojekte; unterschiedliche Teams aus Mechanik, Elektronik, Software und Produktion; FMEA-Methoden nicht einheitlich angewendet, insbesondere Schnittstelle zur FTA und FMEDA

Herausforderung

Hoher Abstimmungsbedarf zwischen interdisziplinären Teams; fehlende Moderationsvorgehensweise/-struktur führte zu langen Durchlaufzeiten und nicht transparenten Risikobewertung. Kunde suchte einen methodensicheren Moderator mit umfassendem System-, Design-, Prozess- und Medizintechnischem Verständnis.

Lösungsansatz

Aufbau der FMEA-Struktur auf Systemebene, inklusive Anforderungsmanagement sowie Abstimmung von Mechanik, Hardware und Software

Moderation von DFMEA- und PFMEA-Workshops mit den relevanten Fachbereichen

Harmonisierung der Bewertungssystematik und strukturierte Ableitung wirksamer Maßnahmen

Methodencoaching der Teilnehmenden zur sicheren und einheitlichen Anwendung der FMEA

Dokumentation, Review und Freigabebegleitung inklusive Change-Management

Ergebnis

Effizientere und effektivere FMEA-Erstellung, verbesserte Teamzusammenarbeit CFT, klare Risikotransparenz inkl. Rest-Risiken; reduzierte Entwicklungsrisiken; auditfähige, strukturierte FMEA-Dokumentation

Dr. Tobias Montag, Senior Consultant

Günter Nuss

Geschäftsführer

M

ISO 13485

Globaler Medizintechnikhersteller – FDA-konformes Risikomanagement

Ausgangssituation

Mehrere globale Produktionsstandorte; historisch gewachsene Prozesslandschaft mit uneinheitlichem RM; Validierungsdokumentation (IQ Installation OQ Operational PQ Performance ) nicht durchgängig harmonisiert; FDA-Audits zunehmend kritisch mit Abweichungen

Ergebnis

Robuste, auditfeste PFMEA für kritische und innovative Prozesse; zielgerichteter definierter Validierungs-Workflow; Reduzierung regulatorischer FDA Findings; verbesserte und systematische Rootanalyses, Reproduzierbarkeit und Prozessstabilität

Kategorie

ISO 13485

Branche

Medizintechnik

Unternehmen

Internationale Holding mit ca. 31.000 MA

Ansprechpartner

Günter Nuss

Ausgangssituation

Mehrere globale Produktionsstandorte; historisch gewachsene Prozesslandschaft mit uneinheitlichem RM; Validierungsdokumentation (IQ Installation OQ Operational PQ Performance ) nicht durchgängig harmonisiert; FDA-Audits zunehmend kritisch mit Abweichungen

Herausforderung

Komplexe regulatorische Anforderungen (FDA, ISO 14971, MDR). fehlende konsistente PFMEA-Strukturen zwischen kritischen, insbesondere innovativen, Fertigungsprozessen wie Vakuumlöten, Montage und Test. Kunde benötigte einen Partner mit tiefem Verständnis für Medizintechnischen-Prozesse, regulatorische Compliance und praktische PFMEA-Umsetzung.

Lösungsansatz

Aufnahme und Analyse der Ist-Prozesse

Aufbau einer FDA-konformen PFMEA-Struktur

Ableitung von Prozess-Prüfstrategien

Erstellung und Harmonisierung der Validierungsdokumente (IQ/OQ/PQ)

Workshops mit RD und Q; Begleitung bis FDA Audit-Reife

Ergebnis

Robuste, auditfeste PFMEA für kritische und innovative Prozesse; zielgerichteter definierter Validierungs-Workflow; Reduzierung regulatorischer FDA Findings; verbesserte und systematische Rootanalyses, Reproduzierbarkeit und Prozessstabilität

Dr. Tobias Montag, Senior Consultant

Günter Nuss

Geschäftsführer

M

FMEA

Deutscher Premium-Automobilhersteller – DFMEA-Prozessharmonisierung

Ausgangssituation

Unterschiedliche Engineering-Standorte weltweit, heterogene FMEA-Methoden; historisch gewachsene Dokumentationslandschaft; fehlende Harmonisierung zwischen Produktfamilien

Ergebnis

Einheitliche, robuste DFMEA-Struktur über alle relevanten Produktfamilien; erhöhte Wiederverwendbarkeit; reduzierte Entwicklungsaufwände; verbesserte Qualitätsvorausschau

Kategorie

FMEA

Branche

Automobile

Unternehmen

Weltweiter OEM mit ca. 175.000 MA

Ansprechpartner

Günter Nuss

Ausgangssituation

Unterschiedliche Engineering-Standorte weltweit, heterogene FMEA-Methoden; historisch gewachsene Dokumentationslandschaft; fehlende Harmonisierung zwischen Produktfamilien

Herausforderung

Hohe Komplexität durch mehrere Produktlinien und globale Entwicklungsstandorte. Fehlende Durchgängigkeit/Konsistenz führte zu Qualitätsrisiken. Kunde suchte einen Partner mit tiefem methodischen Verständnis für DFMEA/Basis-/Familien-FMEA und Automotive-Best-Practices.

Lösungsansatz

Analyse bestehender FMEA-Prozesse

Definition der Zielmethodik

Aufbau einer skalierbaren Familien-FMEA-Struktur

Workshops mit RD

Pilotierung und globaler Rollout

Ergebnis

Einheitliche, robuste DFMEA-Struktur über alle relevanten Produktfamilien; erhöhte Wiederverwendbarkeit; reduzierte Entwicklungsaufwände; verbesserte Qualitätsvorausschau

Dr. Tobias Montag, Senior Consultant

Günter Nuss

Geschäftsführer

M

ISO 9001

Deutscher Hersteller von Premium-Hausgeräten – Reorganisation der Qualitätsorganisation

Ausgangssituation

Prozesse stark in Arbeitsanweisungen gebunden. Prozessorientierung nur bis zur zweiten Prozessebene und fehlende Flowcharts.

Ergebnis

Zentral gelenkte vollumfänglich aufgebaute Prozesslandschaft mit Prozessen, die dezentrale Akzeptanz finden und gelebt werden.

Kategorie

ISO 9001

Branche

Haushalts- und Gewerbegeräte

Unternehmen

Internationale Holding mit ca. 23.500 MA

Ansprechpartner

Dr. Tobias Montag

Ausgangssituation

Prozesse stark in Arbeitsanweisungen gebunden. Prozessorientierung nur bis zur zweiten Prozessebene und fehlende Flowcharts.

Herausforderung

Herausforderung war, dass es gut beschriebene High Level Prozesse (Turtles) gab, die von der Zentrale vorgegeben waren, jedoch dezentral nicht wie gewünscht gelebt wurden.

Lösungsansatz

Intensive Einarbeitung in Firmenphilosophie, Werte und Kultur

Bestandsaufnahme aller Entwicklungs- und Produktionsstandorte

Entwickeln und Umsetzen eines Maßnahmenplanes zur Optimierung des Qualitätsmanagementsystems

Ergebnis

Zentral gelenkte vollumfänglich aufgebaute Prozesslandschaft mit Prozessen, die dezentrale Akzeptanz finden und gelebt werden.

Dr. Tobias Montag, Senior Consultant

Dr. Tobias Montag

Senior Consultant

M

Training

Automobilhersteller – Methodentrainings für Produktionsstandorte

Ausgangssituation

Die Instandhalter an verschiedenen Produktionsstandorten nutzten Problemlösetools wie Ishikawa, 5Why und Fehleranalysen unterschiedlich intensiv und mit variierender Qualität um einen 8D Report zu befüllen. Es fehlten einheitliche Standards zur strukturierten Ursachenanalyse sowie klare Vorgaben für die Dokumentation und Anwendung der Methoden im Störungsfall.

Ergebnis

Kategorie

Training

Branche

Automobile

Unternehmen

Weltweiter OEM mit ca. 175.000 MA

Ansprechpartner

Tim Wedel

Ausgangssituation

Die Instandhalter an verschiedenen Produktionsstandorten nutzten Problemlösetools wie Ishikawa, 5Why und Fehleranalysen unterschiedlich intensiv und mit variierender Qualität um einen 8D Report zu befüllen. Es fehlten einheitliche Standards zur strukturierten Ursachenanalyse sowie klare Vorgaben für die Dokumentation und Anwendung der Methoden im Störungsfall.

Herausforderung

Die Herausforderung bestand in den stark unterschiedlichen methodischen Kenntnissen der Instandhalter sowie im hohen Zeitdruck bei Anlagenstörungen. Dadurch wurden Problemlösetools oft unvollständig oder inkonsistent angewendet. Zusätzlich erschwerte die Vielfalt der Anlagen und Fehlerbilder eine durchgängig standardisierte Vorgehensweise.

Lösungsansatz

Erhebung des aktuellen Kompetenzniveaus aller Instandhalter

Definition eines gemeinsamen Standards zur strukturierten Ursachenanalyse

Entwicklung praxisorientierter Trainingsmodule inkl. realer Störungsfälle

Training-on-the-Job zur direkten Anwendung an der Linie

Einführung verbindlicher Analyse-Templates für wiederkehrende Problemarten

Ergebnis

Dr. Tobias Montag, Senior Consultant

Tim Wedel

Senior Consultant

M

IATF 16949

Qualifizierungsprojekt bei Automotive-Elektronik- und Interieurzulieferern (Tier-1)

Ausgangssituation

IATF16949 + CSR sind nicht von Unternehmen-QMS gedeckt. QMS reicht nicht aus an Kundenanforderungen.

Ergebnis

Ein optimiertes Qualitätsmanagementsystem mit klar definierten Prozessen und Prozeduren, ergänzt durch gezielte VDA-Trainings, ein belastbares OEM-Auditergebnis sowie eine einheitliche und praxisnahe Interpretation von CSR, IATF und VDA

Kategorie

IATF 16949

Branche

Automobilzulieferer

Unternehmen

Tier1 Automotive electronics Supplier

Ansprechpartner

Dachen Li

Ausgangssituation

IATF16949 + CSR sind nicht von Unternehmen-QMS gedeckt. QMS reicht nicht aus an Kundenanforderungen.

Herausforderung

Risk-based thinking muss in QMS integriert werden. Customer-Focus muss in QMS gezeigt werden.
Customer requirement und VDA müssen in QMS berücksichtigt werden.

Lösungsansatz

Gap Analyse vorort

Projektplanung für weitere Optimierung

Consulting onsite auf Basis APs

Pre-Audit nach Kundenforderungen

Ergebnis

Ein optimiertes Qualitätsmanagementsystem mit klar definierten Prozessen und Prozeduren, ergänzt durch gezielte VDA-Trainings, ein belastbares OEM-Auditergebnis sowie eine einheitliche und praxisnahe Interpretation von CSR, IATF und VDA

Dr. Tobias Montag, Senior Consultant

Dachen Li

Consultant

M

ISO 9001

Planen Service Angeln- befähigen und Prozesse Einführung und Zertifizierung

Ausgangssituation

Keine beschriebenen Prozesse

Ergebnis

Ein spezifisch auf den Kunden zugeschnittenes Managementsystem (nicht Out of the Box), was wirklich gelebt werden kann.

Kategorie

ISO 9001

Branche

Gewebeplanen, produzierendes Gewerbe

Unternehmen

Gewebeplanen und Entwicklung technischer Textilien mit ca. 15 MA

Ansprechpartner

Dr. Tobias Montag

Ausgangssituation

Keine beschriebenen Prozesse

Herausforderung

Anpassen der Standardprozesse an einen Handwerksbetrieb bei Ermöglichen größtmöglicher Flexibilität in der Prozessgestaltung. QMH hat durch die Erfahrung in unterschiedlichen Anwendungsbereichen und Branchen und durch Vor-Ort Präsenz gepunktet.

Lösungsansatz

Gap-Analyse und Abarbeitung von Arbeitspaketen in Workshops

Präsenz vor Ort und intensives Stakeholdermanagement

Ergebnis

Ein spezifisch auf den Kunden zugeschnittenes Managementsystem (nicht Out of the Box), was wirklich gelebt werden kann.

Dr. Tobias Montag, Senior Consultant

Dr. Tobias Montag

Senior Consultant

M

ISO 9001

Vom Anweisungssystem zur prozessorientierten Exzellenz im Qualitätsmanagement

Ausgangssituation

Das Qualitätsmanagementsystem war veraltet und nur teilweise zentral organisiert. Prozessbeschreibungen lagen verteilt in unterschiedlichen Bereichen, vieles war in Arbeitsanweisungen „versteckt“. Die Prozesslandschaft war dadurch nicht sauber prozessorientiert aufgebaut, Transparenz und Durchgängigkeit waren begrenzt.

Ergebnis

Ein zentral aufgebautes Qualitätsmanagementsystem nach aktuellem Stand, klar strukturiert, prozessorientiert und auf industrielle Anforderungen ausgerichtet.

Kategorie

ISO 9001

Branche

Klimatechnik, Fokus Wärmepumpen

Unternehmen

Internationale Holding mit ca. 16.400 Mitarbeitenden

Ansprechpartner

Dr. Tobias Montag

Ausgangssituation

Das Qualitätsmanagementsystem war veraltet und nur teilweise zentral organisiert. Prozessbeschreibungen lagen verteilt in unterschiedlichen Bereichen, vieles war in Arbeitsanweisungen „versteckt“. Die Prozesslandschaft war dadurch nicht sauber prozessorientiert aufgebaut, Transparenz und Durchgängigkeit waren begrenzt.

Herausforderung

Viele zentrale und dezentrale Fachbereiche, dazu eine unübersichtliche Anweisungslandschaft. Das führte zu Reibung, Intransparenz und unnötiger Komplexität. QMH war hier passend, weil wir stark im Prozessmanagement sind und solche Strukturen sauber in ein konsistentes System überführen.

Lösungsansatz

Gapanalyse gemeinsam mit dem Kunden gegen den Zielstandard

Ableitung klarer Unterprojekte und Arbeitspakete

Umsetzung gemeinsam mit den Fachbereichen, mit Fokus auf prozessorientierter Struktur statt Dokumentenablage

Ergebnis

Ein zentral aufgebautes Qualitätsmanagementsystem nach aktuellem Stand, klar strukturiert, prozessorientiert und auf industrielle Anforderungen ausgerichtet.

Dr. Tobias Montag, Senior Consultant

Dr. Tobias Montag

Senior Consultant

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