Referenzen

Unsere Use Cases im Überblick

IATF 16949

internationaler Automobilzulieferer – IATF 16949

Ausgangssituation

Implementierung der IATF 16949 Norm an einem bestehenden (Industrial-)Standort

Ergebnis

Erfolgreiche Zertifizierung

Kategorie

IATF 16949

Branche

Automobilzulieferer

Unternehmen

Internationale Holding mit ca. 112.000 MA

Ansprechpartner

Robert Klein

Ausgangssituation

Implementierung der IATF 16949 Norm an einem bestehenden (Industrial-)Standort

Herausforderung

Implementierung IATF innerhalb einer (9001-)Industrial-Umgebung

Lösungsansatz

Separate PLP, PEPs, Prüfungen etc.

IATF-Produktion nur an freigegebenen Maschinen mit dafür freigegeben Messmitteln

Räumliche Trennungen (z.B. Lager) Industrial <> Automotive

Ergebnis

Erfolgreiche Zertifizierung

Dr. Tobias Montag, Senior Consultant

Robert Klein

Senior Consultant

M

Lieferantenmanagement / Grossprojekt

Elektronikkonzern & Tier-1 Automotive-Elektronikzulieferer – Deeskalationsprojekt bei deutschem Premium-OEM

Ausgangssituation

Keine stabilen, funktionierende Prozesse - Schwächen im QMS.
Zusätzlich sehr individuelle Probleme in der lieferanten-/kundenspezifischen Projekt-/Serienbearbeitung.

Ergebnis

Optimierte Prozesse.
Grüne/Positive Bewertung durch Kunden.
De-Eskalation des Lieferanten.

Kategorie

Lieferantenmanagement / Grossprojekt

Branche

Automobilzulieferer

Unternehmen

Internationale Automobilzulieferer (LCD Displays) mit ca. 83.000 bzw. 58.000 MA

Ansprechpartner

Achim Sokat

Ausgangssituation

Keine stabilen, funktionierende Prozesse - Schwächen im QMS.
Zusätzlich sehr individuelle Probleme in der lieferanten-/kundenspezifischen Projekt-/Serienbearbeitung.

Herausforderung

Verbesserung, Ergänzung der Prozesse eines bestehenden QMS unter Berücksichtigung der identifikation des Unternehmens.
Eskalationsbearbeitung mit sehr geringer Informationslage der genauen Tätigkeit.
Angespanntes Lieferanten-/Kundenverhältnis möglich.

Lösungsansatz

Jeweilige Anforderung in der Dreiecks-Beziehung mit LGE und PAG analysieren und zum Abschluss bringen.

Dabei Kunden-Anforderungen berücksichtigen und integrieren.

Ergebnis

Optimierte Prozesse.
Grüne/Positive Bewertung durch Kunden.
De-Eskalation des Lieferanten.

Dr. Tobias Montag, Senior Consultant

Achim Sokat

Senior Consultant

M

FMEA

Europäischer Flugzeughersteller – FMEA

Ausgangssituation

Hochkomplexe Entwicklungs- und Fertigungsprozesse; globale Engineering-Teams; hohe Dokumentations- und Nachverfolgbarkeitsanforderungen

Ergebnis

Deutlich verbesserte Nachvollziehbarkeit und Qualität der Risikoanalysen; vereinheitlichte FMEA-Methodik; Reduktion sicherheitskritischer Risiken

Kategorie

FMEA

Branche

Luft- und Raumfahrt

Unternehmen

Internationaler Luft- und Raumfahrt-Konzern mit ca. 150.000 MA

Ansprechpartner

Günter Nuss

Ausgangssituation

Hochkomplexe Entwicklungs- und Fertigungsprozesse; globale Engineering-Teams; hohe Dokumentations- und Nachverfolgbarkeitsanforderungen

Herausforderung

Luftfahrt-Projekte erfordern robuste und systematisierte Risikoanalysen. FMEAs waren uneinheitlich angewendet, teilweise historisch gewachsen. Kunde suchte methodische Kompetenz, Erfahrung mit sicherheitskritischen/komplexen Systemen, sowie professioneller Moderation im anspruchsvollen/kritischen Team-Umfeld.

Lösungsansatz

Analyse bestehender FMEA-Strukturen und Identifikation von Optimierungspotenzialen

Harmonisierung der Vorgehensweise für eine einheitliche und wirksame FMEA-Anwendung

Moderation interdisziplinärer FMEA-Workshops mit den beteiligten Fachbereichen

Entwicklung einer konsistenten Risiko- und Maßnahmenlogik

Coaching der Engineering-Teams sowie Sicherstellung einer auditfähigen Dokumentation

Ergebnis

Deutlich verbesserte Nachvollziehbarkeit und Qualität der Risikoanalysen; vereinheitlichte FMEA-Methodik; Reduktion sicherheitskritischer Risiken

Dr. Tobias Montag, Senior Consultant

Günter Nuss

Geschäftsführer

M

Training

Unternehmensweites Training zur Einführung eines FMEA-Prozesses

Ausgangssituation

Unterschiedliche RD-Abteilungen ohne einheitliche Methodik; besondere Merkmale wurden nicht konsequent abgeleitet; keine professionelle FMEA-Software im Einsatz

Ergebnis

Einheitlicher FMEA-Prozess, verbesserte Risikotransparenz, klare Logik für besondere Merkmale, ausgewählte und implementierte Software, geschulte Moderatoren mit nachhaltiger Anwendungskompetenz

Kategorie

Training

Branche

Maschinenbau

Unternehmen

Mittelständischer deutscher Hersteller

Ansprechpartner

Günter Nuss

Ausgangssituation

Unterschiedliche RD-Abteilungen ohne einheitliche Methodik; besondere Merkmale wurden nicht konsequent abgeleitet; keine professionelle FMEA-Software im Einsatz

Herausforderung

Fehlende Standardisierung führte zu hoher Varianz in FMEA-Bearbeitung. Kunde suchte methodische Expertise, Prozessdesign-Know-how sowie Erfahrung in der Auswahl und Einführung professioneller FMEA-Software. Zudem war Coaching der Moderatoren entscheidend, um nachhaltige FMEA-Anwendung sicherzustellen.

Lösungsansatz

Analyse bestehender Prozesse als Grundlage für die Neuausrichtung der FMEA

Design und Einführung eines harmonisierten FMEA-Workflows

Definition einer klaren Logik zur Ableitung besonderer Merkmale

Bewertung, Auswahl und Pilotierung geeigneter FMEA-Tools

Training, Coaching der Moderatoren sowie Begleitung des Rollouts

Ergebnis

Einheitlicher FMEA-Prozess, verbesserte Risikotransparenz, klare Logik für besondere Merkmale, ausgewählte und implementierte Software, geschulte Moderatoren mit nachhaltiger Anwendungskompetenz

Dr. Tobias Montag, Senior Consultant

Günter Nuss

Geschäftsführer

M

FMEA

internationaler Medizintechnikhersteller – Moderation FMEA

Ausgangssituation

Parallel laufende Entwicklungsprojekte; unterschiedliche Teams aus Mechanik, Elektronik, Software und Produktion; FMEA-Methoden nicht einheitlich angewendet, insbesondere Schnittstelle zur FTA und FMEDA

Ergebnis

Effizientere und effektivere FMEA-Erstellung, verbesserte Teamzusammenarbeit CFT, klare Risikotransparenz inkl. Rest-Risiken; reduzierte Entwicklungsrisiken; auditfähige, strukturierte FMEA-Dokumentation

Kategorie

FMEA

Branche

Medizintechnik

Unternehmen

Norddeutscher Medizintechnik-Hersteller mit rund 16.000 MA

Ansprechpartner

Günter Nuss

Ausgangssituation

Parallel laufende Entwicklungsprojekte; unterschiedliche Teams aus Mechanik, Elektronik, Software und Produktion; FMEA-Methoden nicht einheitlich angewendet, insbesondere Schnittstelle zur FTA und FMEDA

Herausforderung

Hoher Abstimmungsbedarf zwischen interdisziplinären Teams; fehlende Moderationsvorgehensweise/-struktur führte zu langen Durchlaufzeiten und nicht transparenten Risikobewertung. Kunde suchte einen methodensicheren Moderator mit umfassenende System-, Design-, Prozess- und Medizintechnsichem Verständnis.

Lösungsansatz

Aufbau der FMEA-Struktur auf Systemebene, inklusive Anforderungsmanagement sowie Abstimmung von Mechanik, Hardware und Software

Moderation von DFMEA- und PFMEA-Workshops mit den relevanten Fachbereichen

Harmonisierung der Bewertungssystematik und strukturierte Ableitung wirksamer Maßnahmen

Methodencoaching der Teilnehmenden zur sicheren und einheitlichen Anwendung der FMEA

Dokumentation, Review und Freigabebegleitung inklusive Change-Management

Ergebnis

Effizientere und effektivere FMEA-Erstellung, verbesserte Teamzusammenarbeit CFT, klare Risikotransparenz inkl. Rest-Risiken; reduzierte Entwicklungsrisiken; auditfähige, strukturierte FMEA-Dokumentation

Dr. Tobias Montag, Senior Consultant

Günter Nuss

Geschäftsführer

M

ISO 13485

globaler Medizintechnikhersteller – FDA-konformes Risikomanagement

Ausgangssituation

Mehrere globale Produktionsstandorte; historisch gewachsene Prozesslandschaft mit unheitlichem RM; Validierungsdokumentation (IQ Installation OQ Operational PQ Performance ) nicht durchgängig harmonisiert; FDA-Audits zunehmend kritisch mit Abweichungen

Ergebnis

Robuste, auditfeste PFMEA für kritische und innovativeProzesse; zielgerichtette definierter Validierungs-Workflow; Reduzierung regulatorischer FDA Findings; verbesserte und systematische Rootanalyses, Reproduzierbarkeit und Prozessstabilität

Kategorie

ISO 13485

Branche

Medizintechnik

Unternehmen

Internationale Holding mit ca. 31.000 MA

Ansprechpartner

Günter Nuss

Ausgangssituation

Mehrere globale Produktionsstandorte; historisch gewachsene Prozesslandschaft mit unheitlichem RM; Validierungsdokumentation (IQ Installation OQ Operational PQ Performance ) nicht durchgängig harmonisiert; FDA-Audits zunehmend kritisch mit Abweichungen

Herausforderung

Komplexe regulatorische Anforderungen (FDA, ISO 14971, MDR). fehlende konsistente PFMEA-Strukturen zwischen kritischen, insbesondere innovativen, Fertigungsprozessen wie Vakuumlöten, Montage und Test. Kunde benötigte einen Partner mit tiefem Verständnis für Medizintechnischen-Prozesse, regulatorische Compliance und praktische PFMEA-Umsetzung.

Lösungsansatz

Aufnahme und Analyse der Ist-Prozesse

Aufbau einer FDA-konformen PFMEA-Struktur

Ableitung von Prozess-Prüfstrategien

Erstellung und Harmonisierung der Validierungsdokumente (IQ/OQ/PQ)

Workshops mit RD und Q; Begleitung bis FDA Audit-Reife

Ergebnis

Robuste, auditfeste PFMEA für kritische und innovativeProzesse; zielgerichtette definierter Validierungs-Workflow; Reduzierung regulatorischer FDA Findings; verbesserte und systematische Rootanalyses, Reproduzierbarkeit und Prozessstabilität

Dr. Tobias Montag, Senior Consultant

Günter Nuss

Geschäftsführer

M

FMEA

Deutscher Premium-Automobilhersteller – DFMEA-Prozessharmonisierung

Ausgangssituation

Unterschiedliche Engineering-Standorte weltweit, heterogene FMEA-Methoden; historisch gewachsene Dokumentationslandschaft; fehlende Harmonisierung zwischen Produktfamilin

Ergebnis

Einheitliche, robuste DFMEA-Struktur über alle relevanten Produktfamilien; erhöhte Wiederverwendbarkeit; reduzierte Enttwicklungsaufwände; verbesserte Qualitätsvorausschau

Kategorie

FMEA

Branche

Automobile

Unternehmen

Weltweiter OEM mit ca. 175.000 MA

Ansprechpartner

Günter Nuss

Ausgangssituation

Unterschiedliche Engineering-Standorte weltweit, heterogene FMEA-Methoden; historisch gewachsene Dokumentationslandschaft; fehlende Harmonisierung zwischen Produktfamilin

Herausforderung

Hohe Komplexität durch mehrere Produktlinien und globale Entwicklungsstandorte. Fehlende Durchgängigkeit/Konsistenz führte zu Qualitätsrisiken. Kunde suchte einen Partner mit tiefem methodischen Verständnis für DFMEA/Basis-/Familien-FMEA und Automotive-Best-Practices.

Lösungsansatz

Analyse bestehender FMEA-Prozesse

Definition der Zielmethodik

Aufbau einer skalierbaren Familien-FMEA-Struktur

Workshops mit RD

Pilotierung und globaler Rollout

Ergebnis

Einheitliche, robuste DFMEA-Struktur über alle relevanten Produktfamilien; erhöhte Wiederverwendbarkeit; reduzierte Enttwicklungsaufwände; verbesserte Qualitätsvorausschau

Dr. Tobias Montag, Senior Consultant

Günter Nuss

Geschäftsführer

M

ISO 9001

Deutscher Hersteller von Premium-Hausgeräten – Reorganisation der Qualitätsorganisation

Ausgangssituation

Prozesse stark in Arbeitsanweisungen gebunden. Prozessorientierung nur bis zur zweiten Prozessebene und fehlende Flowcharts.

Ergebnis

Zentral gelenkte vollumfänglich aufgebaute Prozesslandschaft mit Prozessen, die dezentrale Akzeptanz finden und gelebt werden.

Kategorie

ISO 9001

Branche

Haushalts- und Gewerbegeräte

Unternehmen

Internationale Holding mit ca. 23.500 MA

Ansprechpartner

Dr. Tobias Montag

Ausgangssituation

Prozesse stark in Arbeitsanweisungen gebunden. Prozessorientierung nur bis zur zweiten Prozessebene und fehlende Flowcharts.

Herausforderung

Herausforderung war, dass es gut beschriebene High Level Prozesse (Turtles) gab, die von der Zentrale vorgegeben waren, jedoch dezentral nicht wie gewünscht gelebt wurden.

Lösungsansatz

Intensive Einarbeitung in Firmenphilosophie, Werte und Kultur

Bestandsaufnahme aller Entwicklungs- und Produktionsstandorte

Entwickeln und Umsetzen eines Maßnahmenplanes zur Optimierung des Qualitätsmanagementsystems

Ergebnis

Zentral gelenkte vollumfänglich aufgebaute Prozesslandschaft mit Prozessen, die dezentrale Akzeptanz finden und gelebt werden.

Dr. Tobias Montag, Senior Consultant

Dr. Tobias Montag

Senior Consultant

M

Training

Automobilhersteller – Methodentrainings für Produktionsstandorte

Ausgangssituation

Die Instandhalter an verschiedenen Produktionsstandorten nutzten Problemlösetools wie Ishikawa, 5Why und Fehleranalysen unterschiedlich intensiv und mit variierender Qualität um einen 8D Report zu befüllen. Es fehlten einheitliche Standards zur strukturierten Ursachenanalyse sowie klare Vorgaben für die Dokumentation und Anwendung der Methoden im Störungsfall.

Ergebnis

Kategorie

Training

Branche

Automobile

Unternehmen

Weltweiter OEM mit ca. 175.000 MA

Ansprechpartner

Tim Wedel

Ausgangssituation

Die Instandhalter an verschiedenen Produktionsstandorten nutzten Problemlösetools wie Ishikawa, 5Why und Fehleranalysen unterschiedlich intensiv und mit variierender Qualität um einen 8D Report zu befüllen. Es fehlten einheitliche Standards zur strukturierten Ursachenanalyse sowie klare Vorgaben für die Dokumentation und Anwendung der Methoden im Störungsfall.

Herausforderung

Die Herausforderung bestand in den stark unterschiedlichen methodischen Kenntnissen der Instandhalter sowie im hohen Zeitdruck bei Anlagenstörungen. Dadurch wurden Problemlösetools oft unvollständig oder inkonsistent angewendet. Zusätzlich erschwerte die Vielfalt der Anlagen und Fehlerbilder eine durchgängig standardisierte Vorgehensweise.

Lösungsansatz

Erhebung des aktuellen Kompetenzniveaus aller Instandhalter

Definition eines gemeinsamen Standards zur strukturierten Ursachenanalyse

Entwicklung praxisorientierter Trainingsmodule inkl. realer Störungsfälle

Training-on-the-Job zur direkten Anwendung an der Linie

Einführung verbindlicher Analyse-Templates für wiederkehrende Problemarten

Ergebnis

Dr. Tobias Montag, Senior Consultant

Tim Wedel

Senior Consultant

M

IATF 16949

Qualifizierungsprojekt bei Automotive-Elektronik- und Interieurzulieferern (Tier-1)

Ausgangssituation

IATF16949 + CSR sind nicht von Unternehmen-QMS gedeckt. QMS reicht nicht aus an Kundenanforderungen.

Ergebnis

Ein optimiertes Qualitätsmanagementsystem mit klar definierten Prozessen und Prozeduren, ergänzt durch gezielte VDA-Trainings, ein belastbares OEM-Auditergebnis sowie eine einheitliche und praxisnahe Interpretation von CSR, IATF und VDA

Kategorie

IATF 16949

Branche

Automobilzulieferer

Unternehmen

Tier1 Automotive electronics Supplier

Ansprechpartner

Dachen Li

Ausgangssituation

IATF16949 + CSR sind nicht von Unternehmen-QMS gedeckt. QMS reicht nicht aus an Kundenanforderungen.

Herausforderung

Risk-based thinking muss in QMS integriert werden. Customer-Focus muss in QMS gezeigt werden.
Customer requirement und VDA müssen in QMS berücksichtigt werden.

Lösungsansatz

Gap Analyse vorort

Projektplanung für weitere Optimierung

Consulting onsite auf Basis APs

Pre-Audit nach Kundenforderungen

Ergebnis

Ein optimiertes Qualitätsmanagementsystem mit klar definierten Prozessen und Prozeduren, ergänzt durch gezielte VDA-Trainings, ein belastbares OEM-Auditergebnis sowie eine einheitliche und praxisnahe Interpretation von CSR, IATF und VDA

Dr. Tobias Montag, Senior Consultant

Dachen Li

Consultant

M