Referenzen
Unsere Use Cases im Überblick
Vertraulichkeit ist für uns selbstverständlich. Unsere Kunden werden deshalb nicht genannt.
QMH betreut OEMs, Tier-1-Zulieferer und mittelständische Industrieunternehmen- ganz nach Ihren Bedürfnissen.
ISO 9001
Einführung der ISO 9001 und 14001
Ausgangssituation
Kundenanforderung nach Zertifizierung des Unternehmens.
Ergebnis
Erfolgreiche Zertifizierung
Kategorie
ISO 9001
Branche
Dienstleistungen
Unternehmen
Dienstleistung bei der Fernerkundung und Vermietung von Equipment
Ansprechpartner
Dr. Tobias Montag
Ausgangssituation
Kundenanforderung nach Zertifizierung des Unternehmens.
Herausforderung
Internationales kleines Team mit unterschiedlichen kulturellen Besonderheiten und Start-Up-Charakter. QMH konnte durch pragmatische Herangehensweise, starke Sach- und Prozessorientierung sowie gutes Zusammenarbeitsmodell punkten.
Lösungsansatz
Ergebnis
Erfolgreiche Zertifizierung
Dr. Tobias Montag
Senior Consultant
ISO 9001
Einführung der ISO 9001 und 14001
Ausgangssituation
Erweiterung des existierenden Managementsystems zur ISO 9001 und zusätzlich Einführung der ISO 14001
Ergebnis
Erfolgreiche Zertifizierung
Kategorie
ISO 9001
Branche
Dienstleistungen
Unternehmen
Baudienstleister in Deutschland
Ansprechpartner
Dr. Tobias Montag
Ausgangssituation
Erweiterung des existierenden Managementsystems zur ISO 9001 und zusätzlich Einführung der ISO 14001
Herausforderung
Wunsch nach ISO 9001 mit gleichzeitig notwendiger langfristiger Transformation der Aufbauorganisation. QMH konnte durch Expertise sowohl in ISO 9001 als auch strategischer Beratung bzgl. Unternehmensentwicklung punkten.
Lösungsansatz
Ergebnis
Erfolgreiche Zertifizierung
Dr. Tobias Montag
Senior Consultant
ISO 9001
Handelshaus – Einführung der ISO 9001
Ausgangssituation
Strategische Positionierung durch ISO 9001 Zertifizierung
Ergebnis
Erfolgreiche Zertifizierung
Kategorie
ISO 9001
Branche
Handel
Unternehmen
Norddeutsches, etabliertes Handelshaus
Ansprechpartner
Dr. Tobias Montag
Ausgangssituation
Strategische Positionierung durch ISO 9001 Zertifizierung
Herausforderung
Anpassung der ISO 9001 für das spezifische Unternehmen in Richtung ausreichende Flexibilität trotz der geforderten Standardisierung
Lösungsansatz
Ergebnis
Erfolgreiche Zertifizierung
Dr. Tobias Montag
Senior Consultant
Lieferantenmanagement/Großprojekte
Interims-Qualitätsleitung
Ausgangssituation
Akute Vakanz in der Führungsrolle
Ergebnis
Unterstützung in einer schwierigen Phase, Aufbau eines stark risikoorientierten Berichtswesens
Kategorie
Lieferantenmanagement/Großprojekte
Branche
Haushalts- und Gewerbegeräte
Unternehmen
Geschäftseinheit eines multinational agierenden Unternehmens mit 23.500 Mitarbeitern
Ansprechpartner
Dr. Tobias Montag
Ausgangssituation
Akute Vakanz in der Führungsrolle
Herausforderung
Zeitlich sehr kurzfristige Anfrage für die Phase der Inverkehrbringung eines neuen Produktes. QMH konnte durch gute Kenntnis des Kunden, langfristig gutes Bestandskundenverhältnis und flexible Steuerung der Ressourcen punkten.
Lösungsansatz
Ergebnis
Unterstützung in einer schwierigen Phase, Aufbau eines stark risikoorientierten Berichtswesens
Dr. Tobias Montag
Senior Consultant
Lieferantenmanagement/Großprojekte
RPAS Auditierung seit 10 Jahren von Lieferanten weltweit für die Vergabeentscheidung im Bereich HuD
Ausgangssituation
Lieferanten-Bewertung durch Assessment-Standard überwiegend in Asien.
Ergebnis
Mit dem QMT abgestimmtes und dokumentierter Assessment-Report.
Kategorie
Lieferantenmanagement/Großprojekte
Branche
Automobile
Unternehmen
Weltweiter OEM mit ca. 160.000 MA
Ansprechpartner
Achim Sokat
Ausgangssituation
Lieferanten-Bewertung durch Assessment-Standard überwiegend in Asien.
Herausforderung
Planung durch den Kunden recht kurzfristig.
Lösungsansatz
Ergebnis
Mit dem QMT abgestimmtes und dokumentierter Assessment-Report.
Achim Sokat
Senior Consultant
IATF 16949
Hersteller elektronischer Geräte in Hamburg — Tisax & IATF
Ausgangssituation
Neue Kundenanforderungen TISAX-Assessment und IATF 16949
Ergebnis
Zertifizierung und Assessment erfolgreich
Kategorie
IATF 16949
Branche
Elektronik
Unternehmen
KMU mit rund 40 Beschäftigten, das verstärkt im Automotivebereich operieren will
Ansprechpartner
Robert Klein
Ausgangssituation
Neue Kundenanforderungen TISAX-Assessment und IATF 16949
Herausforderung
Implementierung von zwei umfangreichen Normen in einem relativ kleinen KMU
Lösungsansatz
Ergebnis
Zertifizierung und Assessment erfolgreich
Robert Klein
Senior Consultant
ISO 13485
Schnellaufbau eines vollumfänglichen QMS nach ISO 9001 und ISO 13485 zur kurzfristigen Produktions- und Lieferfähigkeit von OP-Masken während der Corona-Pandemie
Ausgangssituation
Ein Hersteller medizinischer OP-Masken stand zu Beginn der Corona-Pandemie unter hohem Zeitdruck, da die Nachfrage rasant anstieg und die sofortige Zertifizierungsfähigkeit gefordert war. Für die Herstellung und Lieferung an medizinische Einrichtungen waren ein normkonformes Qualitätsmanagementsystem sowie die Nachweise gemäß ISO 9001 und ISO 13485 zwingend notwendig. Ein formales QMS existierte jedoch nur in Ansätzen, Prozesse waren nicht dokumentiert und Verantwortlichkeiten nicht klar definiert.
Ergebnis
Innerhalb kürzester Zeit wurde ein voll funktionsfähiges, normkonformes QMS aufgebaut, das die sofortige Zertifizierungsfähigkeit nach ISO 9001 und ISO 13485 ermöglichte. Das Unternehmen konnte die OP-Maskenproduktion stabil hochfahren und medizinische Einrichtungen zuverlässig versorgen. Auditfähigkeit, Prozesssicherheit und regulatorische Konformität wurden nachhaltig hergestellt.
Kategorie
ISO 13485
Branche
Medizinprodukthersteller
Unternehmen
Produzent medizinischer OP- und FFP2-Masken mit ca. 32 Mitarbeitenden am Standort Hamburg
Ansprechpartner
Ausgangssituation
Ein Hersteller medizinischer OP-Masken stand zu Beginn der Corona-Pandemie unter hohem Zeitdruck, da die Nachfrage rasant anstieg und die sofortige Zertifizierungsfähigkeit gefordert war. Für die Herstellung und Lieferung an medizinische Einrichtungen waren ein normkonformes Qualitätsmanagementsystem sowie die Nachweise gemäß ISO 9001 und ISO 13485 zwingend notwendig. Ein formales QMS existierte jedoch nur in Ansätzen, Prozesse waren nicht dokumentiert und Verantwortlichkeiten nicht klar definiert.
Herausforderung
Die größte Herausforderung lag in der extrem kurzen Umsetzungszeit, der gleichzeitig notwendigen Prozessstabilität und der strengen regulatorischen Anforderungen für Medizinprodukte. Die Organisation musste gleichzeitig Produktion hochfahren, regulatorische Vorgaben erfüllen, Dokumentationen erstellen und Mitarbeitende qualifizieren. Zudem fehlten etablierte QMS-Strukturen, sodass ein vollständiger Systemaufbau parallel zum laufenden Betrieb erfolgen musste.
Lösungsansatz
Ergebnis
Innerhalb kürzester Zeit wurde ein voll funktionsfähiges, normkonformes QMS aufgebaut, das die sofortige Zertifizierungsfähigkeit nach ISO 9001 und ISO 13485 ermöglichte. Das Unternehmen konnte die OP-Maskenproduktion stabil hochfahren und medizinische Einrichtungen zuverlässig versorgen. Auditfähigkeit, Prozesssicherheit und regulatorische Konformität wurden nachhaltig hergestellt.
ISO 13485
Audit bei einem Logistikdienstleister inkl. Berichtserstellung
Ausgangssituation
Ein namhafter Hersteller aus der Medizintechnik beauftragte ein Audit bei einem externen Logistikdienstleister, nachdem externe Hinweise auf potenzielle regulatorische Risiken, insbesondere im Bereich Etikettenprozesse, bekannt wurden. Der Logistikdienstleister übernimmt in diesem Zusammenhang keine regulatorische Verantwortung, wodurch der Hersteller weiterhin vollständig für die Einhaltung normativer Vorgaben (z. B. ISO 13485, FDA-Anforderungen) verantwortlich bleibt. Es existierten organisatorische und dokumentationsbezogene Schwachstellen, die kurzfristig bewertet werden mussten.
Ergebnis
Ein vollständig transparenter Überblick über den Compliance-Status beim Dienstleister; Identifikation sämtlicher relevanter Abweichungen in Bereichen wie Kennzeichnung, Risikoermittlung, Auftragsorganisation und Dokumentenlenkung; klare Handlungsempfehlungen zur unmittelbaren Risikominimierung; deutliche Erhöhung der regulatorischen Sicherheit für den Hersteller und Stärkung der Audit- und Behördenfähigkeit.
Kategorie
ISO 13485
Branche
Medizintechnik
Unternehmen
Internationale Holding mit ca. 31.000 MA
Ansprechpartner
Tim Wedel
Ausgangssituation
Ein namhafter Hersteller aus der Medizintechnik beauftragte ein Audit bei einem externen Logistikdienstleister, nachdem externe Hinweise auf potenzielle regulatorische Risiken, insbesondere im Bereich Etikettenprozesse, bekannt wurden. Der Logistikdienstleister übernimmt in diesem Zusammenhang keine regulatorische Verantwortung, wodurch der Hersteller weiterhin vollständig für die Einhaltung normativer Vorgaben (z. B. ISO 13485, FDA-Anforderungen) verantwortlich bleibt. Es existierten organisatorische und dokumentationsbezogene Schwachstellen, die kurzfristig bewertet werden mussten.
Herausforderung
Die Herausforderung bestand darin, unter hohem Zeitdruck ein umfassendes Bild der Prozess- und Compliance-Situation zu erhalten. Unterschiedliche Reifegrade in den Bereichen Labeling, Risikoermittlung, Dokumentenlenkung, Auftragssteuerung und Umgang mit Gebrauchsanweisungen erschwerten eine vollständige Bewertung. Zusätzlich musste der Hersteller regulatorische Risiken minimieren, da Abweichungen im Kennzeichnungsprozess unmittelbare Auswirkungen auf Audit- und Behördenanforderungen haben konnten.
Lösungsansatz
Ergebnis
Ein vollständig transparenter Überblick über den Compliance-Status beim Dienstleister; Identifikation sämtlicher relevanter Abweichungen in Bereichen wie Kennzeichnung, Risikoermittlung, Auftragsorganisation und Dokumentenlenkung; klare Handlungsempfehlungen zur unmittelbaren Risikominimierung; deutliche Erhöhung der regulatorischen Sicherheit für den Hersteller und Stärkung der Audit- und Behördenfähigkeit.
Tim Wedel
Senior Consultant & Vertrieb
ISO 9001
Reifegradanalyse des Qualitätsmanagementsystems (ISO 9001) inkl. Handlungsempfehlungen
Ausgangssituation
Ein produzierendes Unternehmen aus Hamburg verfügte über ein etabliertes ISO 9001-Qualitätsmanagementsystem, dessen Prozesse über Jahre „eingefahren“ wurden und in einzelnen Abteilungen stark voneinander abwichen. Das Management verfügte über nur begrenzte Transparenz zur tatsächlichen Anwendung des QMS und wünschte sich ein ganzheitliches, belastbares Verständnis der aktuellen Reife, Effizienz und Wirksamkeit des Systems sowie seiner Anwendung in den Fachbereichen.
Ergebnis
Ein klar bewertetes, nachvollziehbares Bild des aktuellen ISO 9001-QMS-Reifegrads; aufgedeckte Prozess- und Dokumentationsinkonsistenzen; abgestimmte, transparente Soll-Prozesse; konkrete, priorisierte Maßnahmen zur Harmonisierung und Verbesserung; erhöhte Management-Transparenz und bessere Steuerungsmöglichkeiten des Qualitätsmanagements.
Kategorie
ISO 9001
Branche
Klimatechnik - Raumkühlung
Unternehmen
Ein führender Pionier auf dem Gebiet der Kühllösungen für ausfallsichere Anwendungen und Rechenzentren mit Standort Hamburg
Ansprechpartner
Tim Wedel
Ausgangssituation
Ein produzierendes Unternehmen aus Hamburg verfügte über ein etabliertes ISO 9001-Qualitätsmanagementsystem, dessen Prozesse über Jahre „eingefahren“ wurden und in einzelnen Abteilungen stark voneinander abwichen. Das Management verfügte über nur begrenzte Transparenz zur tatsächlichen Anwendung des QMS und wünschte sich ein ganzheitliches, belastbares Verständnis der aktuellen Reife, Effizienz und Wirksamkeit des Systems sowie seiner Anwendung in den Fachbereichen.
Herausforderung
Herausfordernd war die fehlende einheitliche Systemtransparenz über Abteilungsgrenzen hinweg. Teilweise unbekannte oder unterschiedlich verstandene Abläufe, mangelnde Abstimmung zwischen Prozessen und Verantwortlichkeiten, sowie divergierende Umsetzungspraxen erschwerten ein einheitliches Qualitätsverständnis. Gleichzeitig bestand der Wunsch des Managements nach klaren, nachvollziehbaren Bewertungskriterien und Handlungsempfehlungen.
Lösungsansatz
Ergebnis
Ein klar bewertetes, nachvollziehbares Bild des aktuellen ISO 9001-QMS-Reifegrads; aufgedeckte Prozess- und Dokumentationsinkonsistenzen; abgestimmte, transparente Soll-Prozesse; konkrete, priorisierte Maßnahmen zur Harmonisierung und Verbesserung; erhöhte Management-Transparenz und bessere Steuerungsmöglichkeiten des Qualitätsmanagements.
Tim Wedel
Senior Consultant & Vertrieb
ISO 9001
Norddeutscher Wärmepumpenhersteller
Ausgangssituation
Kunde hat massive Abweichungen festgestellt und möchte, dass das Unternehmen ISO 9001 zertifiziert wird.
Ergebnis
Ein nach ISO 9001 zertifizierter Lieferant.
Kategorie
ISO 9001
Branche
Wärmepumpen
Unternehmen
Norddeutscher Wärmepumpenhersteller mit rund 40 MA
Ansprechpartner
Dr. Tobias Montag
Ausgangssituation
Kunde hat massive Abweichungen festgestellt und möchte, dass das Unternehmen ISO 9001 zertifiziert wird.
Herausforderung
Diskrepanz von Kundenerwartung auf der einen Seite (großes multinational agierendes Unternehmen) und nur mäßig vorhandenen Bereitschaft zur Änderung auf der anderen Seite. QMH hat durch Fachexpertise bzgl der Auslegung der ISO 9001 und mit intensivem Stakeholdermanagement beider Seiten gepunktet.
Lösungsansatz
Ergebnis
Ein nach ISO 9001 zertifizierter Lieferant.
Dr. Tobias Montag
Senior Consultant
FMEA
Internationaler Automobilzulieferer – detaillierte Vorbereitung auf VDA 6.3 Kundenbesuch
Ausgangssituation
Alteingesessenes schwäbisches Unternehmen.
Projekt (Tunermodul, Car-Multimedia).
Verzug im Projekt. RGA nicht umgesetzt.
VDA 6.3 nur in Teilen umgesetzt.
FMEA nicht vollständig.
Ergebnis
Keine Rotpunkte beim Audit
Kategorie
FMEA
Branche
Telematik
Unternehmen
ca. 1.000 MA, Sende- und Empfangssysteme für die Kommunikation in und mit Fahrzeugen
Ansprechpartner
Jörg Steinhaus
Ausgangssituation
Alteingesessenes schwäbisches Unternehmen.
Projekt (Tunermodul, Car-Multimedia).
Verzug im Projekt. RGA nicht umgesetzt.
VDA 6.3 nur in Teilen umgesetzt.
FMEA nicht vollständig.
Herausforderung
Alteingesessenes schwäbisches Unternehmen, eingefahrene Organisation/Strukturen.
Schlechte/keine Kommunikation zum Kunden.
Herausforderung: Verständnis für die Erwartungshaltung des Kunden erzeugen.
Lösungsansatz
Ergebnis
Keine Rotpunkte beim Audit

Jörg Steinhaus
Senior Consultant
IATF 16949
Internationaler Automobilzulieferer – IATF 16949
Ausgangssituation
Implementierung der IATF 16949 Norm an einem bestehenden (Industrial-)Standort
Ergebnis
Erfolgreiche Zertifizierung
Kategorie
IATF 16949
Branche
Automobilzulieferer
Unternehmen
Internationale Holding mit ca. 112.000 MA
Ansprechpartner
Robert Klein
Ausgangssituation
Implementierung der IATF 16949 Norm an einem bestehenden (Industrial-)Standort
Herausforderung
Implementierung IATF innerhalb einer (9001-)Industrial-Umgebung
Lösungsansatz
Ergebnis
Erfolgreiche Zertifizierung
Robert Klein
Senior Consultant
Lieferantenmanagement / Großprojekt
Elektronikkonzern & Tier-1 Automotive-Elektronikzulieferer – Deeskalationsprojekt bei deutschem Premium-OEM
Ausgangssituation
Keine stabilen, funktionierende Prozesse - Schwächen im QMS.
Zusätzlich sehr individuelle Probleme in der lieferanten-/kundenspezifischen Projekt-/Serienbearbeitung.
Ergebnis
Optimierte Prozesse.
Grüne/Positive Bewertung durch Kunden.
De-Eskalation des Lieferanten.
Kategorie
Lieferantenmanagement / Großprojekt
Branche
Automobilzulieferer
Unternehmen
Internationale Automobilzulieferer (LCD Displays) mit ca. 83.000 bzw. 58.000 MA
Ansprechpartner
Achim Sokat
Ausgangssituation
Keine stabilen, funktionierende Prozesse - Schwächen im QMS.
Zusätzlich sehr individuelle Probleme in der lieferanten-/kundenspezifischen Projekt-/Serienbearbeitung.
Herausforderung
Verbesserung, Ergänzung der Prozesse eines bestehenden QMS unter Berücksichtigung der Identifikation des Unternehmens.
Eskalationsbearbeitung mit sehr geringer Informationslage der genauen Tätigkeit.
Angespanntes Lieferanten-/Kundenverhältnis möglich.
Lösungsansatz
Ergebnis
Optimierte Prozesse.
Grüne/Positive Bewertung durch Kunden.
De-Eskalation des Lieferanten.
Achim Sokat
Senior Consultant
FMEA
Europäischer Flugzeughersteller – FMEA
Ausgangssituation
Hochkomplexe Entwicklungs- und Fertigungsprozesse; globale Engineering-Teams; hohe Dokumentations- und Nachverfolgbarkeitsanforderungen
Ergebnis
Deutlich verbesserte Nachvollziehbarkeit und Qualität der Risikoanalysen; vereinheitlichte FMEA-Methodik; Reduktion sicherheitskritischer Risiken
Kategorie
FMEA
Branche
Luft- und Raumfahrt
Unternehmen
Internationaler Luft- und Raumfahrt-Konzern mit ca. 150.000 MA
Ansprechpartner
Günter Nuss
Ausgangssituation
Hochkomplexe Entwicklungs- und Fertigungsprozesse; globale Engineering-Teams; hohe Dokumentations- und Nachverfolgbarkeitsanforderungen
Herausforderung
Luftfahrt-Projekte erfordern robuste und systematisierte Risikoanalysen. FMEAs waren uneinheitlich angewendet, teilweise historisch gewachsen. Kunde suchte methodische Kompetenz, Erfahrung mit sicherheitskritischen/komplexen Systemen, sowie professioneller Moderation im anspruchsvollen/kritischen Team-Umfeld.
Lösungsansatz
Ergebnis
Deutlich verbesserte Nachvollziehbarkeit und Qualität der Risikoanalysen; vereinheitlichte FMEA-Methodik; Reduktion sicherheitskritischer Risiken
Günter Nuss
Geschäftsführer
Training
Unternehmensweites Training zur Einführung eines FMEA-Prozesses
Ausgangssituation
Unterschiedliche RD-Abteilungen ohne einheitliche Methodik; besondere Merkmale wurden nicht konsequent abgeleitet; keine professionelle FMEA-Software im Einsatz
Ergebnis
Einheitlicher FMEA-Prozess, verbesserte Risikotransparenz, klare Logik für besondere Merkmale, ausgewählte und implementierte Software, geschulte Moderatoren mit nachhaltiger Anwendungskompetenz
Kategorie
Training
Branche
Maschinenbau
Unternehmen
Mittelständischer deutscher Hersteller
Ansprechpartner
Günter Nuss
Ausgangssituation
Unterschiedliche RD-Abteilungen ohne einheitliche Methodik; besondere Merkmale wurden nicht konsequent abgeleitet; keine professionelle FMEA-Software im Einsatz
Herausforderung
Fehlende Standardisierung führte zu hoher Varianz in FMEA-Bearbeitung. Kunde suchte methodische Expertise, Prozessdesign-Know-how sowie Erfahrung in der Auswahl und Einführung professioneller FMEA-Software. Zudem war Coaching der Moderatoren entscheidend, um nachhaltige FMEA-Anwendung sicherzustellen.
Lösungsansatz
Ergebnis
Einheitlicher FMEA-Prozess, verbesserte Risikotransparenz, klare Logik für besondere Merkmale, ausgewählte und implementierte Software, geschulte Moderatoren mit nachhaltiger Anwendungskompetenz
Günter Nuss
Geschäftsführer
FMEA
Internationaler Medizintechnikhersteller – Moderation FMEA
Ausgangssituation
Parallel laufende Entwicklungsprojekte; unterschiedliche Teams aus Mechanik, Elektronik, Software und Produktion; FMEA-Methoden nicht einheitlich angewendet, insbesondere Schnittstelle zur FTA und FMEDA
Ergebnis
Effizientere und effektivere FMEA-Erstellung, verbesserte Teamzusammenarbeit CFT, klare Risikotransparenz inkl. Rest-Risiken; reduzierte Entwicklungsrisiken; auditfähige, strukturierte FMEA-Dokumentation
Kategorie
FMEA
Branche
Medizintechnik
Unternehmen
Norddeutscher Medizintechnik-Hersteller mit rund 16.000 MA
Ansprechpartner
Günter Nuss
Ausgangssituation
Parallel laufende Entwicklungsprojekte; unterschiedliche Teams aus Mechanik, Elektronik, Software und Produktion; FMEA-Methoden nicht einheitlich angewendet, insbesondere Schnittstelle zur FTA und FMEDA
Herausforderung
Hoher Abstimmungsbedarf zwischen interdisziplinären Teams; fehlende Moderationsvorgehensweise/-struktur führte zu langen Durchlaufzeiten und nicht transparenten Risikobewertung. Kunde suchte einen methodensicheren Moderator mit umfassendem System-, Design-, Prozess- und Medizintechnischem Verständnis.
Lösungsansatz
Ergebnis
Effizientere und effektivere FMEA-Erstellung, verbesserte Teamzusammenarbeit CFT, klare Risikotransparenz inkl. Rest-Risiken; reduzierte Entwicklungsrisiken; auditfähige, strukturierte FMEA-Dokumentation
Günter Nuss
Geschäftsführer
ISO 13485
Globaler Medizintechnikhersteller – FDA-konformes Risikomanagement
Ausgangssituation
Mehrere globale Produktionsstandorte; historisch gewachsene Prozesslandschaft mit uneinheitlichem RM; Validierungsdokumentation (IQ Installation OQ Operational PQ Performance ) nicht durchgängig harmonisiert; FDA-Audits zunehmend kritisch mit Abweichungen
Ergebnis
Robuste, auditfeste PFMEA für kritische und innovative Prozesse; zielgerichteter definierter Validierungs-Workflow; Reduzierung regulatorischer FDA Findings; verbesserte und systematische Rootanalyses, Reproduzierbarkeit und Prozessstabilität
Kategorie
ISO 13485
Branche
Medizintechnik
Unternehmen
Internationale Holding mit ca. 31.000 MA
Ansprechpartner
Günter Nuss
Ausgangssituation
Mehrere globale Produktionsstandorte; historisch gewachsene Prozesslandschaft mit uneinheitlichem RM; Validierungsdokumentation (IQ Installation OQ Operational PQ Performance ) nicht durchgängig harmonisiert; FDA-Audits zunehmend kritisch mit Abweichungen
Herausforderung
Komplexe regulatorische Anforderungen (FDA, ISO 14971, MDR). fehlende konsistente PFMEA-Strukturen zwischen kritischen, insbesondere innovativen, Fertigungsprozessen wie Vakuumlöten, Montage und Test. Kunde benötigte einen Partner mit tiefem Verständnis für Medizintechnischen-Prozesse, regulatorische Compliance und praktische PFMEA-Umsetzung.
Lösungsansatz
Ergebnis
Robuste, auditfeste PFMEA für kritische und innovative Prozesse; zielgerichteter definierter Validierungs-Workflow; Reduzierung regulatorischer FDA Findings; verbesserte und systematische Rootanalyses, Reproduzierbarkeit und Prozessstabilität
Günter Nuss
Geschäftsführer
FMEA
Deutscher Premium-Automobilhersteller – DFMEA-Prozessharmonisierung
Ausgangssituation
Unterschiedliche Engineering-Standorte weltweit, heterogene FMEA-Methoden; historisch gewachsene Dokumentationslandschaft; fehlende Harmonisierung zwischen Produktfamilien
Ergebnis
Einheitliche, robuste DFMEA-Struktur über alle relevanten Produktfamilien; erhöhte Wiederverwendbarkeit; reduzierte Entwicklungsaufwände; verbesserte Qualitätsvorausschau
Kategorie
FMEA
Branche
Automobile
Unternehmen
Weltweiter OEM mit ca. 175.000 MA
Ansprechpartner
Günter Nuss
Ausgangssituation
Unterschiedliche Engineering-Standorte weltweit, heterogene FMEA-Methoden; historisch gewachsene Dokumentationslandschaft; fehlende Harmonisierung zwischen Produktfamilien
Herausforderung
Hohe Komplexität durch mehrere Produktlinien und globale Entwicklungsstandorte. Fehlende Durchgängigkeit/Konsistenz führte zu Qualitätsrisiken. Kunde suchte einen Partner mit tiefem methodischen Verständnis für DFMEA/Basis-/Familien-FMEA und Automotive-Best-Practices.
Lösungsansatz
Ergebnis
Einheitliche, robuste DFMEA-Struktur über alle relevanten Produktfamilien; erhöhte Wiederverwendbarkeit; reduzierte Entwicklungsaufwände; verbesserte Qualitätsvorausschau
Günter Nuss
Geschäftsführer
ISO 9001
Deutscher Hersteller von Premium-Hausgeräten – Reorganisation der Qualitätsorganisation
Ausgangssituation
Prozesse stark in Arbeitsanweisungen gebunden. Prozessorientierung nur bis zur zweiten Prozessebene und fehlende Flowcharts.
Ergebnis
Zentral gelenkte vollumfänglich aufgebaute Prozesslandschaft mit Prozessen, die dezentrale Akzeptanz finden und gelebt werden.
Kategorie
ISO 9001
Branche
Haushalts- und Gewerbegeräte
Unternehmen
Internationale Holding mit ca. 23.500 MA
Ansprechpartner
Dr. Tobias Montag
Ausgangssituation
Prozesse stark in Arbeitsanweisungen gebunden. Prozessorientierung nur bis zur zweiten Prozessebene und fehlende Flowcharts.
Herausforderung
Herausforderung war, dass es gut beschriebene High Level Prozesse (Turtles) gab, die von der Zentrale vorgegeben waren, jedoch dezentral nicht wie gewünscht gelebt wurden.
Lösungsansatz
Ergebnis
Zentral gelenkte vollumfänglich aufgebaute Prozesslandschaft mit Prozessen, die dezentrale Akzeptanz finden und gelebt werden.
Dr. Tobias Montag
Senior Consultant
Training
Automobilhersteller – Methodentrainings für Produktionsstandorte
Ausgangssituation
Die Instandhalter an verschiedenen Produktionsstandorten nutzten Problemlösetools wie Ishikawa, 5Why und Fehleranalysen unterschiedlich intensiv und mit variierender Qualität um einen 8D Report zu befüllen. Es fehlten einheitliche Standards zur strukturierten Ursachenanalyse sowie klare Vorgaben für die Dokumentation und Anwendung der Methoden im Störungsfall.
Ergebnis
Kategorie
Training
Branche
Automobile
Unternehmen
Weltweiter OEM mit ca. 175.000 MA
Ansprechpartner
Tim Wedel
Ausgangssituation
Die Instandhalter an verschiedenen Produktionsstandorten nutzten Problemlösetools wie Ishikawa, 5Why und Fehleranalysen unterschiedlich intensiv und mit variierender Qualität um einen 8D Report zu befüllen. Es fehlten einheitliche Standards zur strukturierten Ursachenanalyse sowie klare Vorgaben für die Dokumentation und Anwendung der Methoden im Störungsfall.
Herausforderung
Die Herausforderung bestand in den stark unterschiedlichen methodischen Kenntnissen der Instandhalter sowie im hohen Zeitdruck bei Anlagenstörungen. Dadurch wurden Problemlösetools oft unvollständig oder inkonsistent angewendet. Zusätzlich erschwerte die Vielfalt der Anlagen und Fehlerbilder eine durchgängig standardisierte Vorgehensweise.
Lösungsansatz
Ergebnis
Tim Wedel
Senior Consultant
IATF 16949
Qualifizierungsprojekt bei Automotive-Elektronik- und Interieurzulieferern (Tier-1)
Ausgangssituation
IATF16949 + CSR sind nicht von Unternehmen-QMS gedeckt. QMS reicht nicht aus an Kundenanforderungen.
Ergebnis
Ein optimiertes Qualitätsmanagementsystem mit klar definierten Prozessen und Prozeduren, ergänzt durch gezielte VDA-Trainings, ein belastbares OEM-Auditergebnis sowie eine einheitliche und praxisnahe Interpretation von CSR, IATF und VDA
Kategorie
IATF 16949
Branche
Automobilzulieferer
Unternehmen
Tier1 Automotive electronics Supplier
Ansprechpartner
Dachen Li
Ausgangssituation
IATF16949 + CSR sind nicht von Unternehmen-QMS gedeckt. QMS reicht nicht aus an Kundenanforderungen.
Herausforderung
Risk-based thinking muss in QMS integriert werden. Customer-Focus muss in QMS gezeigt werden.
Customer requirement und VDA müssen in QMS berücksichtigt werden.
Lösungsansatz
Ergebnis
Ein optimiertes Qualitätsmanagementsystem mit klar definierten Prozessen und Prozeduren, ergänzt durch gezielte VDA-Trainings, ein belastbares OEM-Auditergebnis sowie eine einheitliche und praxisnahe Interpretation von CSR, IATF und VDA
Dachen Li
Consultant
ISO 9001
Planen Service Angeln- befähigen und Prozesse Einführung und Zertifizierung
Ausgangssituation
Keine beschriebenen Prozesse
Ergebnis
Ein spezifisch auf den Kunden zugeschnittenes Managementsystem (nicht Out of the Box), was wirklich gelebt werden kann.
Kategorie
ISO 9001
Branche
Gewebeplanen, produzierendes Gewerbe
Unternehmen
Gewebeplanen und Entwicklung technischer Textilien mit ca. 15 MA
Ansprechpartner
Dr. Tobias Montag
Ausgangssituation
Keine beschriebenen Prozesse
Herausforderung
Anpassen der Standardprozesse an einen Handwerksbetrieb bei Ermöglichen größtmöglicher Flexibilität in der Prozessgestaltung. QMH hat durch die Erfahrung in unterschiedlichen Anwendungsbereichen und Branchen und durch Vor-Ort Präsenz gepunktet.
Lösungsansatz
Ergebnis
Ein spezifisch auf den Kunden zugeschnittenes Managementsystem (nicht Out of the Box), was wirklich gelebt werden kann.
Dr. Tobias Montag
Senior Consultant
ISO 9001
Vom Anweisungssystem zur prozessorientierten Exzellenz im Qualitätsmanagement
Ausgangssituation
Das Qualitätsmanagementsystem war veraltet und nur teilweise zentral organisiert. Prozessbeschreibungen lagen verteilt in unterschiedlichen Bereichen, vieles war in Arbeitsanweisungen „versteckt“. Die Prozesslandschaft war dadurch nicht sauber prozessorientiert aufgebaut, Transparenz und Durchgängigkeit waren begrenzt.
Ergebnis
Ein zentral aufgebautes Qualitätsmanagementsystem nach aktuellem Stand, klar strukturiert, prozessorientiert und auf industrielle Anforderungen ausgerichtet.
Kategorie
ISO 9001
Branche
Klimatechnik, Fokus Wärmepumpen
Unternehmen
Internationale Holding mit ca. 16.400 Mitarbeitenden
Ansprechpartner
Dr. Tobias Montag
Ausgangssituation
Das Qualitätsmanagementsystem war veraltet und nur teilweise zentral organisiert. Prozessbeschreibungen lagen verteilt in unterschiedlichen Bereichen, vieles war in Arbeitsanweisungen „versteckt“. Die Prozesslandschaft war dadurch nicht sauber prozessorientiert aufgebaut, Transparenz und Durchgängigkeit waren begrenzt.
Herausforderung
Viele zentrale und dezentrale Fachbereiche, dazu eine unübersichtliche Anweisungslandschaft. Das führte zu Reibung, Intransparenz und unnötiger Komplexität. QMH war hier passend, weil wir stark im Prozessmanagement sind und solche Strukturen sauber in ein konsistentes System überführen.
Lösungsansatz
Ergebnis
Ein zentral aufgebautes Qualitätsmanagementsystem nach aktuellem Stand, klar strukturiert, prozessorientiert und auf industrielle Anforderungen ausgerichtet.
Dr. Tobias Montag
Senior Consultant
